Bildnachweis: Thomas Meyer OSTKREUZ

Dieses Jahr findet die Nürnberger Bildungsrede am

 

16. Mai 2018

 

statt und der Professor für Ältere Kirchengeschichte (Patristik) an der Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Dr. h.c. mult.
Christoph Markschies

 

hält die inzwischen 3. Nürnberger Bildungrede der Melanchthon-Dekade zum Thema:

Mit der Antike
gegen die Antike.
Zur Beschäftigung der Reformatoren mit der Antike und ihrer Bedeutung
für heute.

 

 

Am 23. Mai 1526 wurde das Aegidianum als Nürnbergs höhere Schule in den Räumen des aufgehobenen Egidienklosters eröffnet. Mit einer Bildungsrede des Reformators Philipp Melanchthon. Bis heute lernen die Schülerinnen und Schüler des Melanchthon-Gymnasiums Griechisch und Latein. Warum? Der renommierte Theologe Christoph Markschies wird zeigen, wie die Reformatoren unter Rückgriff auf die Antike eine Reform der gesamten Lebenspraxis befördern wollten. Wie sie sich dabei ganz direkt gegen die Art wendeten, wie im späten Mittelalter die Antike rezipiert wurde. Brauchen wir heute eine von beiden Bildern abweichende, neue Sicht auf die Antike? Wozu wir die Antike nicht nur in der Schule brauchen und welche Antike wir brauchen, kann man bis heute auch von Melanchthon lernen.

 

Weitere Informationen zum wissenschaftlichen und beruflichen Werdegang und zu seinen wichtigsten Publikationen finden Sie hier.

 

 

 

Bildnachweis: Thomas Meyer OSTKREUZ
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